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Mahatma Gandhi

Mahatma Gandhi

Seit es Zeitmesser von Zenith gibt, haben diese großartige menschliche Abenteuer begleitet. Ob die Spitzenleistungen eines Tages oder der Kampf eines ganzen Lebens, immer waren sie die Verwirklichung eines Traums. Von Männern und Frauen, die den Mut besessen hatten, daran zu glauben und unbeirrt ihren eigenen Weg zu wagen. Einer der beeindruckendsten und vorbildlichsten von ihnen war zweifelsohne Mahatma Gandhi, der gewaltlose Vorkämpfer der indischen Unabhängigkeit.

Seit es sie gibt,
haben Zeitmesser von Zenith
großartige menschliche
Abenteuer begleitet

Anfang des 20. Jahrhunderts zählte die Manufaktur Zenith bereits zu den bedeutendsten internationalen Uhrenherstellern. Ab 1914 exportierte sie ihre Erzeugnisse sogar bis nach Indien. So kam es, dass die spätere indische Premierministerin Indira Nehru (1966 - 1977), ihrem Freund Mahatma Gandhi eines Tages eine silberne Taschenuhr von Zenith schenkte. Sie wurde zu einem der wenigen irdischen Besitztümer, die der geistige Führer der Unabhängigkeitsbewegung immer bei sich trug. Insbesondere, um ihn mit ihrer Alarmfunktion an die täglichen Gebetszeiten zu erinnern.

Gandhis Taschenuhr mit Weckfunktion

Gandhis Taschenuhr mit Weckfunktion


Gandhis Taschenuhr mit Weckfunktion

Gandhis Taschenuhr mit Weckfunktion


Zu seinem großen Kummer wurde ihm die Uhr einmal im Zug nach Kapur gestohlen. Glücklicherweise plagten den Dieb anschließend derartige Gewissensbisse, dass er sie Ghandi ein halbes Jahr später zurückbrachte und ihn um Vergebung bat. Kurz vor seinem Tod vermachte der Bapu den legendären Zeitmesser seiner Enkelin Abha.

Seine Freundin Indira Nehru
schenkte Mahatma Gandhi eine Zenith,
die zu seinem täglichen
Begleiter wurde

Später geriet das Stück in den Privatbesitz von Uhrensammlern und tauchte erst im Jahr 2009 wieder bei einer Auktion auf. Gemeinsam mit der berühmten runden Brille, den Ledersandalen, einem Teller und einem Becher wurde die Uhr zur Rekordsumme von 1,8 Millionen US-Dollar von einem indischen Milliardär ersteigert. So gelangten diese täglichen Begleiter Mahatma Gandhis schließlich wieder zurück in sein Heimatland.